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11.11.2011

Anna Dolinska

Session Anna 1

 

Die Bücher zum Projekt:

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Die Erweckung des Pharao

Überlieferungen von ENKI

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Das Projekt CHEOPS (105)

Öffentliche Session des telepathischen Channelings mit Lucyna Lobos, Chicago, am 18. April 2010    hier als pdf

Teilnehmer: Lucyna Lobos-Brown, William Brown, Bohdan Kroczek, Andrzej Wójcikiewicz und das im Saal versammelte Publikum

BOHDAN: Fragen im Namen des Publikums gestellt von Bohdan Kroczek

EN-KI: Die Antwort auf die Fragen vermittelt durch Lucyna Lobos

 

EN-KI: Ich grüße Sie... ich grüße Euch am heutigen Tag, ich, EN-KI, in dieser Stadt, in meinem Sitz, Chicago. Unser Treffen trifft mit einem für Polen und für die Polen traurigen Ereignis zusammen. Ich rede hier über die Katastrophe, die passiert ist. Es erreichen uns Stimmen, dass wir, geistige Wesen „Anteile daran haben sollten“. Hier in diesem Saal sage ich , EN-KI, wir ... waren daran nicht beteiligt. Einfach gesagt, nicht wir, sondern ihr menschliche Wesen steckt hinter diesem traurigen Ereignis. Ich habe euch deshalb hier versammelt, um nicht nur eure Fragen zu beantworten, sondern um euch zu bitten... Bitten um Hilfe, um an die ägyptischen Behörden, an den „Napoleon“ persönlich – wie ihn Andrzej genannt hat – den ägyptischen Napoleon, d.h. Zahi Hawass zu gelangen. Dieses Thema werde ich im Laufe unseres heutigen Treffens ansprechen und ... nicht nur ich, sondern noch jemand möchte euch heute etwas vermitteln. Ich mache für eine Weile den Platz frei.

Und jetzt, um nicht hinauszuzögern, fange ich an, die Fragen zu beantworten. Vielleicht werde ich Wahrsager, vielleicht Heiratsvermittler, Medicus – mal sehen. Also bitte, die erste Frage.

BOHDAN: Ist der Vulkanausbruch eine Warnung für die Menschheit. War er ein Hindernis bei der Anreise der Staatsoberhäupter? Werden weitere Eruptionen folgen? EN-KI, danke für alles.

EN-KI: Du hast noch nichts zu danken... Es meldet sich die Mutter Natur. Den Vulkanausbruch kann man als Zusammentreffen von Ereignissen bezeichnen... als Zufall, der mit dem tragischen Unfall zusammengetroffen ist. Das ist erst der Anfang... Der Anfang des Schmerzes, der von der Erde hervorgeht. Viele Jahre war vom Schutz die Rede. Denn der Schutz der Erde ist nicht ohne Bedeutung... Energetischer Schutz... Denn die energetisch geschützte Erde verringert die negative Energie vom Planeten, der sich Richtung Sonne begibt. Das ist ein Zyklus, der sich wiederholen wird – was ich zum hundertsten Mal wiederhole. Deswegen wird es immer mehr Vulkanausbrüche geben. Deswegen werden wir heute darüber reden, was wir von euch brauchen. Welche Art von Hilfe sollte es sein. Ich höre.

BOHDAN: Welche Folgen bringt der Vulkanausbruch in Island mit sich? Das heißt, welche Folgen könnte es geben, wenn die Vulkanasche die Erde erreicht?

EN-KI: Welche Folgen? Die mit Staub bedeckte Erde, Atembeschwerden, Herzkranke, Asthmatiker könnten riesige Probleme haben. Das, was im Moment in der Luft ist, kann man als ein kleines Präludium für nächste Spiele der Mutter Erde bezeichnen. Zum Ausbruch in Island ist der nächste, viel gefährlichere Vulkan bereit. Die Wolke ist über Island hergezogen. Am schlimmsten ist es in der Region, in der sich die Wolke auf die Erde setzt. Wir werden... d.h. nicht ganz wir, diese geistigen Wesen, sondern diejenigen, die der Erde helfen, werden sich bemühen, diese Wolke so weit zu vertreiben, dass der Schaden minimiert wird. Ich höre.

BOHDAN: Grüß Dich EN-KI, meine Frage lautet: wie weit ist es mit der Reinigung der Erde? Wie viele Menschen gibt es aktuell auf der Erde – alle Katastrophen inklusive – und ob die Regierung sich offen zu diesem Thema äußert? Danke, Agnieszka.

EN-KI: Wenn du, Agnieszka, damit rechnest, dass die Regierungen sich dazu äußern, dann kannst du es bereits vergessen. Sie werden es nicht sagen. Die haben gerade ihr Problem... Das Problem, wie man sich selbst und ihre Familien in Sicherheit  bringen soll und daran werden sie festhalten. Sie werden vor den sich nähernden Gefahren nicht warnen und zwar aus einem einfachen Grund – es könnte Panik entstehen. Es könnte nicht nur, es würde eine riesige Panik entstehen und das darf man nicht zulassen. Ich sage Dir, wie viele Menschen an dieser Reinigung teilnehmen dürfen. Vielleicht viele, vielleicht niemand, aber das alles hängt von euch und nicht von uns ab. Wenn die Menschen sich weiterhin mit der Materie und mit dem Konstruieren von ungesunden Situationen beschäftigen werden, dann versichere ich dir, dass das Jahr 2012 euch antrifft und ihr es nicht schafft, die Erde abzusichern. Ich höre.

BOHDAN: In einer der Sessionen wurde gesagt: um ein Lebenszeichen zu bekommen, sollte man einen Reiki – oder einen Silvakurs absolvieren, in der anderen wiederum – um ein offenes Herz zu haben. Warum gibt es Differenzen in den Antworten?

EN-KI: Eigentlich gibt es keinen Unterschied. Silva hilft manchen, den Geist zu öffnen, weil ich selbst in der Frage an mich, große Defizite erkenne. Deswegen solltet ihr Silva absolvieren. Das öffnet den Geist und erlaubt die Dinge anders anzuschauen. Mittels Reiki erreicht man das Herz. Wenn Du das Gefühl hast, ein offenes Herz fürs Universum, für den anderen Menschen zu haben, brauchst du keinen Reiki- Kurs zu machen. Das ist eine Zusatzausbildung, die dir erlaubt, dich selbst zu verstehen... Denn, wenn du dich selbst verstehst, kannst du den andern Menschen verstehen. Ich höre.

BOHDAN: Lieber EN-KI, wir würden gerne wissen, welche Konsequenzen die Flugzeugkatastrophe von Smolensk für Polen und für die Welt hat? Barbara.

EN-KI: Barbara... du kannst mich nicht provozieren. Eine sehr provozierende Frage. Ich bin ein geistiges Wesen und im Grunde genommen brauche ich nichts zu befürchten, aber das Medium lebt auf der Erde und ich möchte es nicht irgendwelchen Gefahren aussetzen. Und wenn schon – so allgemein – du wirst nicht lange auf eine Antwort bzgl. der Flugzeugkatastrophe warten. Bald wirst du erfahren, was passiert ist, wie es passiert ist und wer dahinter steckt. Ich höre.

BOHDAN: Lieber EN-KI, ist das, was heute in Krakau  passiert ist ein Zeichen dafür, dass Polen im Osten und nicht im Westen seine Freunde suchen soll? Ist das eine Aufforderung dafür, dass sich die Slawen vereinigen? Danke.

EN-KI: Nicht nur Slawen. Sollte jemand, der kein Slawe ist, aber aufrichtig ist, keine Chance haben? Wir haben Slawen gewählt, das ist Faktum. Das slawische Herz ist schnell, fähig vieles zu tun, Gutes und Böses. Diese Frage ist ein wenig provozierend: sollte man Freunde „im Osten“ suchen? Freunde kannst du überall haben, im Osten, im Westen, im Norden und im Süden. Überall gibt es Menschen, die mit einem anderen Menschen zu Recht kommen, und überall gibt es welche, die sich gegenseitig hassen. Das ist meine Antwort. Ich höre.

BOHDAN: Lieber EN-KI, sind die Flüge Europa – USA und andersherum zurzeit sicher? Wenn nicht, warum sollte man nicht fliegen? Danke.

EN-KI: Es gibt einen Spruch: „Was hängt, ertrinkt nicht“ und was damit beschrieben ist, das passiert. Es gibt noch einen Spruch, damit der liebe Gott sich nicht zu sehr mühen muss, sammelt er an einer Stelle mehr solche „Schäflein“ und nimmt sie mit. Scheinbar eine gute Methode, denn mit einem Mal kann man das ganze Flugzeug haben. Aber jetzt konkret: Wenn in Europa die Sache mit der Vulkanasche sich beruhigt, dann werden die Monate Mai, Juni und Juli verhältnismäßig sicher. Bereitet jemand Reisen im August, dann würde ich ihm raten, diese zu verschieben, denn Mutter Erde bereitet für August Überraschungen vor. Ich höre.

BOHDAN: Die aktuelle Volkszählung in den USA verläuft aggressiv und es sieht danach aus, dass es länger dauern wird als in den früheren Zeiten. Was für ein Ziel hat sie? Ob die Ergebnisse auch anderen Institutionen zur Verfügung stehen werden? Uns sagt man, es wäre wichtig für die Teilung der Mittel für Gesundheits- und Bildungszwecke...

EN-KI: Das ist Quatsch... Alles ist dazu da, um die Zeit zu verzögern und die Aufmerksamkeit der Menschen auf andere Bahnen zu lenken. Vor allem Ablenken davon, was als wesentliche Sache auf der Erde anfängt. Die Zeit ist zu kurz, damit die Staaten etwas Kluges bis 2012 sich ausdenken könnten. Ich höre.

BOHDAN: Lieber EN-KI, solche Begriffe wie Liebe, Gastlichkeit sind den „Schwalben“ bekannt, d.h. denjenigen, die heute hierher gekommen sind. Sollten wir aus der Tiefe des Herzens, mit Liebe jeden Tag ein paar Minuten nach dem Gebet, nach dem abendlichen Meditieren mit dem Schöpfer des Universums daran denken, dass wir die Mumie des Pharao Khufu I ausgraben und in den Sarkophag legen, um die Erde und die Menschen zu retten. Der menschliche Gedanke hat eine große Kraft. Was denkst du, lieber EN-KI. Wiesław.

EN-KI: Das weiß ich, dass ein ehrlicher Gedanke eine riesige Kraft besitzt. Aber nur der Gedanken und nur Meditieren reichen nicht. So wie bereits gesagt wurde – im Moment braucht man einen „Angriff“... menschlichen Angriff auf Ägypten. Ihr habt doch die klugen Geräte, die ihr Computer nennt. Ihr könnt Schwachsinn anschauen und Karten legen. Und wenn man sich vereinigen würde und Richtung Ägypten stürmen würde... Richtung höchste Behörde, damit sie eine Erlaubnis erteilt, um zur Mumie des Erbauers der Pyramide zu gelangen. Meditieren – eine schöne Sache, vorausgesetzt du meditierst nicht egoistisch, für dich, sondern für den anderen Menschen. Dann hat es Kraft. Im Laufe unseres heutigen Treffens werden wir einige Male das Thema Ägypten ansprechen. Und das ansprechen, was wir von euch erwarten. Ihr bekommt Richtlinien. Ich höre.

BOHDAN: Eine Frage von Fryderyk. Lieber Beschützer, sag uns, wann Mutter Erde den Schutz bekommt, d.h. wann der Sarkophag voll wird? Ich bitte um Antwort.

EN-KI: Du sagst voller Sarkophag, Fryderyk. Womit möchtest du ihn jetzt füllen? Mutter Erde richtet sich selbstverständlich nach ihren eigenen Rechten und ihr sollt euch vor diesen Rechten absichern. Ich wiederhole es noch einmal: In den Sarkophag – laut diesem Ritual – soll der Erbauer gelegt werden. Und noch einmal sage ich es; nicht von uns, sondern von euch hängt es ab, wann die Mumie dort hineingelegt wird. Ich höre.

BOHDAN: Herr EN-KI, man redet viel über die Liebe, ernennt Priester. Ich dachte, dass es in dieser Gruppe anders zugeht. Aber auch dort gibt es Drängen und Missverständnisse. Warum ist das so?

EN-KI: Weil ihr erstens Menschen seid, und zweitens weil ihr nicht versteht, was wir von euch  erwarten und worum wir bitten. Drängen gab es auch früher, aber man hat sich verständigt. Ihr werdet auch mal verstehen, welche Verantwortung ihr tragt, nicht die Priester, nicht die Organisationen, sondern jeder von euch. Man muss nicht in einer Stiftung sein, um für sich selbst und für die Familie, für den Planeten verantwortlich zu sein. Deswegen auch dieses Treffen heute. Ich sage viele Worte, vielleicht erreicht ein Teil davon eure Gemüter. Ich höre.

BOHDAN: Don Severiano ist nicht in der Mission, aber er weiß, dass unter den Schwalben keine Liebe herrscht. Darüber wissen auch die göttlichen Wesen Bescheid. Was kann man tun, damit es verstanden wird, damit ein Erwachen kommt?

EN-KI: Don Severiano unterscheidet sich dadurch von euch, meine Schwalben, dass er auf geistige Wesen hört. Das, was ihm die Götter vermitteln, ist für ihn heilig. Er geht hoch und hat Channeling von den geistigen Wesen, die ihm berichten. Sie berichten ihm das, was gewesen ist, das, was ist, und das, was kommt. Und Severiano weiß in dem Moment von Unzulänglichkeiten, davon dass menschliche Herzen in Wirklichkeit – trotzdem, dass die Menschen sagen „ich habe ein Herz“... Jeder hat ein Herz. Wenn du den physischen Körper besitzt, besitzt du auch das Herz. Du fragst mich, ob man so wie Severiano sein kann? Ob man Demut lernen kann und das eigene Herz verstehen kann. Ich antworte – man kann. Und deshalb: um den Sinn der Existenz zu verstehen, um zu verstehen, warum man ein Herz hat, soll man zu Don Severiano fahren und mit ihm ein paar Tage verbringen. Ich garantiere euch, jeder kommt nach diesem Kurs bei Don Severiano als anderer Mensch zurück. Ich höre.

BOHDAN: Lieber EN-KI, was sollten wir tun als Gruppe aber auch individuell, damit Mission Pharao gelingt?

EN-KI: Ich bin ein bisschen müde, deshalb kommt jemand und wird mich bei dieser Frage kurz vertreten. In dieser Zeit werde ich mir eure Herzen anschauen.

Geistiges Wesen: Ich bin hier in Chicago zum zweiten Mal... Als ich das erste Mal hier war, habe ich euch gebeten – EN-KI nennt euch „Schwalben“ und es ist gut so. Ich sage anders – seid dieser Kanal, seid die Vermittler, seid Vorboten, Helfer. Ich sage auch nicht, wer ich bin. Viele von euch vermuten es. Jetzt – weil ich nicht zu viel Zeit habe, gehe ich nach Gizeh. Was tun? Was erwarte ich von euch? Ihr habt euch ganz genau und aufmerksam die Präsentation des hier anwesenden „Junioren“ – Juno, angeschaut. Und jetzt könnt ihr konkret loslegen mit euren Geräten oder anders. Zurzeit ist das Plateau und Gizeh von einer Mauer getrennt. Dort, wo die Mauer steht, ist sowohl das Plateau als auch ein Dorf auf der anderen Seite. An dem von Lucyna Lobos gezeigten Platz ist das Grab. Aber das Grab... auf dem Grab steht ein Tempel. Ein großer Tempel. Also, ist ein Teil des Tempels auf der Seite vom Plateau und der andere Teil auf der Seite vom Dorf, also der größere Teil. Diese ständigen Probleme und das Versteckspiel. Wir dürfen nicht auf dem Plateau graben... aber es wurde nicht gesagt, dass man an der Dorfseite oder im Dorf selbst nicht graben darf. Ihr habt die Stelle gesehen, wo die Erde eingebrochen ist. Dort, wo die Anhänger von harten Eindrücken und Goldliebhaber – Schatzsucher – in den Tempel eingedrungen sind. Das endete ziemlich tragisch. Eine solche „Tour“, um den nächsten Teil mitzunehmen. Dann meldete sich die Energie und die Menschen kamen ums Leben. Aber es ist nicht das. Jetzt richte ich meine Worte an diejenigen, die lieben... oder an die Schatzsucher. Der Tempel ist riesig, und die Schätze, die sich in ihm befinden, sind unbezahlbar. Unvorstellbare Mengen an Gold. Vielleicht animiere ich die Schatzsucher, eine Bitte an die Regierung oder an höhere Instanzen zu stellen. Um gerade dort, wo alles vorbereitet ist, graben zu dürfen. Denn diese Region ist vorbereitet, man sollte mit der Arbeit anfangen. Ihr habt es eilig, ich weiß es und ihr solltet es eilig haben. Das Jahr 012 wartet nicht. Wir haben die Pyramide und alles um sie herum mit großer Freude für euch, für die Zukunft gebaut. Und ihr schafft es nicht, einen Erbauer auszugraben. Also, wenn es von der Seite des Plateaus nicht geht, weil die Vorschriften krank sind, dann stürmt Ägypten und fangt auf der Dorfseite an. Dort, wo bereits angefangen wurde. Meine Zeit ist um. Ich muss EN-KI Platz machen. Wenn ihr so schnell wie möglich die Sache zu Ende bringen wollt, dann müsst ihr so schnell wie möglich anfangen zu graben; auf der Dorfseite, unmittelbar auf dem Tempel. Dann ist der Weg frei und ihr gelangt zum Grab. Soweit meine Worte. Jetzt übernimmt euch EN-KI.

EN-KI: Ich höre.

BOHDAN: Wann entsteht das Versöhnungszentrum in der Metropole Chicago?

Ich konnte bleiben, weil immer klügere Fragen gestellt werden... Jeden Augenblick... heute zum Beispiel soll es zur Einigung und zur gemeinsamen Arbeit kommen. Ist das so schwer? Braucht man dafür wirklich so große Gehirnpotenziale? Ich höre.

BOHDAN: Warum werden die Ereignisse vom 10. April von vielen Geistlichen als Ankündigung des göttlichen Willens, früher in der Offenbarung der göttlichen Taten notiert – betrachtet?

EN-KI: Wisst ihr jetzt, wer  euch vom Ende der Welt Angst macht? Ich habe euch viele Jahre keine Angst gemacht... Niemals. Und ich wiederhole es noch einmal – das Ereignis ist nicht Gottes Wille, sondern Menschen Wille. Provoziert mich nicht zu kräftigeren Worten. Ich höre.

BOHDAN: Ob die Zeit der Auferstehung Jesu, uns, den Gläubigen und denen die schwach sind im Glauben, Hoffnung auf den neuen Zyklus gibt, der mit dem dritten Jahrtausend verbunden ist?

EN-KI: Was hat Jesus damit zu tun? Jesus kam auf die Erde, um die Menschen zu lehren, wie sie leben und handeln sollten und was für ein Mensch sie sein sollten. Er hat ihnen damals als er noch lebte Hinweise gegeben. Diese sollten für die Zukunft und auch für die heutigen Tage gelten. Deswegen sagte Jesus oft. „Hört auf die Stimme eures Herzens. Wenn ihr den Sinn seiner Worte verstanden habt, könnt ihr beruhigt in die Zukunft schauen und mit größerem Engagement euch mit dem Absichern der Erde beschäftigen. Ich höre.

BOHDAN: Wie soll man falsche Offenbarungen von den wahren  unterscheiden?

EN-KI: Schaue auf die Zeichen... Schaue vor allem auf ein Zeichen. Es gab nicht allzu viele wahre Offenbarungen. Zurzeit gibt es solche „Offenbarungen“, bei denen die menschliche Gier über alles herrscht und die Menschen auf dem Sockel stehen wollen. Diese Offenbarungen sind falsch. Wenn du eine Offenbarung siehst und im Herzen die Wahrheit spürst, dann ist es eine wahre Offenbarung. Ich höre.

BOHDAN: Warum mancher Leichnam – es geht hier besonders um einen heiligen Leichnam – nicht verwest und sehr gut aussieht. Wovon hängt das ab?

EN-KI: Das ist eben eines von diesen Zeichen, das euch zeigt, wie mächtig die Wissenschaft oder Gottes Kraft sind und was sie bewirken können... Das Problem liegt darin, dass die Menschen sich das anschauen, mit dem Kopf nicken, oder voller Ehrfurcht gucken und das ist alles. Sie sehen darin kein Zeichen Gottes. Ich höre.

BOHDAN: Ich freue mich sehr über das Treffen mit Dir, EN-KI. Ich habe lange auf diesen Augenblick gewartet. Ich möchte nicht lange reden, aber ich möchte hier allen mitteilen, was ich neulich erlebt habe. Ich war beim Abschiednehmen von jemandem, möglich ist, dass er von einem anderen Planeten ist. Die Abschiedsworte lauteten: „Auf Wiedersehen“ und „Bald werden wir gleich“. Ich bin am Überlegen, ob das positive Energie ist? EN-KI, ich bedanke mich für die Antwort. Ich liebe dich sehr, danke.

EN-KI: Danuta, wir warten ab, bis sie die irdische „Attrappe“ verändern... (die Kassette im Diktaphon wird gewechselt), denn alle wollen die Aufnahme. Danuta, ich kenne deine Energie, ich kenne auch dein Herz, deswegen beantworte ich nicht deine Frage, sondern ich lade dich zur persönlichen Session ein. Denn ich habe Lust, mit dir länger zu sprechen. Ich lade ein. Ich höre.

BOHDAN: Lieber EN-KI, lieber Vater. Warum wollen die Menschen nicht die Wahrheit wissen, die ein Licht ist und ein Weg zur Liebe? Wir sind doch eine Einheit. Stanisława

EN-KI: Klar, seid ihre eine Einheit. Es ist auch wahr, dass jedes Wesen – ob wohnhaft hier auf der Erde oder auf anderen Planeten – der gleichen Quelle angehört; d.h. göttlicher Herkunft. Warum? Die Frage „warum“ gibt es immer öfter. Also, darum, weil es besser ist, nicht zu denken; es lebt sich so leichter. Es ist besser nicht nachzuforschen – weswegen auch... Gott ist die Liebe, also er hilft jederzeit. Es stimmt, er hilft. Aber Gott Vater erwartet auch von uns allen, von mir EN-KI, von den anderen, von euch auch Zusammenarbeit, Verständnis. Also, fangt an zu denken. So zu denken, wie das Gott erwartet. Ich höre.

BOHDAN: Was ist mit der weltweiten Regression und mit der weltweiten gemeinsamen Währung? Erwarten uns weitere Kataklysmen? Warum?

EN-KI: Soll ich dir auch noch die Uhrzeit geben oder nicht? Warte ab. Die Zeichen kommen eins nach dem anderen. Die Rezession ist erst der Anfang. Kümmere Dich darum, menschliches Wesen, dass du mild durch die Präzession kommst. Und Rezession? Selbstverständlich erwartet sie euch. Also, widmet auch jetzt nicht mehr der Entwicklung des Gemütes und des Herzens. Ich höre.

BOHDAN: Herr der Erde, EN-KI, lieber Vater, eine Frage. Im Buch „Theologie des Lichts, d.h. das Erreichen des Unendlichen“ von Pfarrer Włodzimierz Sedlak steht. „Im heutigen Evangelium gilt nicht die Lehre, sondern die Verbindung aus der Sprache und aus den Begriffen“. Ich bitte ums Erläutern dieses Satzes. Irena.

EN-KI: Sprache... der Begriff Sprache. Sprache ist wie das Licht, Sprache ist wie der Wind, der Gutes und Böses mit sich bringt. Daran dachte Sedlak, Mit der Sprache nicht verletzen, mit der Sprache die Herzen heilen, mit der Sprache etwas Gutes tun. Also, was wollte er? Die Liebe. Gegenseitige, menschliche Liebe. Ich höre.

BOHDAN: Hat Jesus den Aposteln am Tag der Ausgießung des Heiligen Geistes die Macht gegeben, die Sünden zu vergeben? Oder haben das die Priester dazu gegeben?

EN-KI: Von der „Sünde“ als solcher hat Jesus nicht gesprochen. Der Begriff der Sünde wurde – sagen wir mal – später den Aposteln zugeschrieben. Die Apostel haben – wenn schon – dann nicht nur die Gabe der Vergebung der Sünden bekommen, sondern auch die Gabe der Heilung, des Erweckens – und das ist wahr. Das hat Jesus den Aposteln übermittelt. Ich höre.

BOHDAN: Welchen Weg soll man gehen, um Freiheit zu bekommen?

EN-KI: Wenigstens siehst du, Wesen dass du dich nicht frei fühlst. In der Tat sollte sich jeder von euch in diesem Saal diese Frage stellen. Bin ich frei? Bin ich gefesselt? Denk darüber nach, denn die Freiheit bekommt ihr erst nach dem Jahr 2012. Ich höre.

BOHDAN: Weshalb verzögern sich die Arbeiten in Memphis und die Rennovation des Grabes in Gizeh? Es sind doch nur Vorteile für Ägypten.

EN-KI: Und schon hast du ein Bestätigungsfeld, indem du die gleiche Frage übers Internet dem „Napoleon“, d.h. Zahi Hawass stellst. Er soll dir antworten, warum. Tausende Menschen sollen die gleiche Frage stellen. Dann fangen wir an zu arbeiten – denn dann gibt es öffentlichen Druck. Du erfährst das und kannst selbst den öffentlichen Druck gegenüber Ägypten ausüben. Ich höre.

BOHDAN: Was ist mit dem Leichnam Jesu nach seinem Tod passiert? Wer hat ihn mitgenommen und versteckt? Warum war das Grab leer?

EN-KI: Ich lade zur persönlichen Session ein und werde das erklären. Das Thema ist zu umfangreich. Und wenn du nicht zur persönlichen Session erscheinen möchtest, gibt es ein Buch ”Znak Czasu“. Vielleicht steht dort nicht hundertprozentig alles, aber es steht genug, um zu erfahren, was mit dem Leichnam Jesu passiert ist und wo er „verschwunden“ ist. Ich höre.

BOHDAN: Wie sieht das Medium das alles, worüber es spricht? Wie sieht das telepathische Channeling von der technischen Seite aus? Leon.

EN-KI: Ich sehe, ich bekomme einen Schüler. Also, auch dich lade ich zur persönlichen Session ein. Manche Sachen kann man nicht so „ad hoc“ erklären. Wenn du das Potenzial der „medialen“ Möglichkeiten hast, dann wirst du ein Medium. Für heute kann ich so viel sagen. Ich lade ein. Ich höre.

BOHDAN: Die letzten Untersuchungen des „Dresdner Codex“ und des Maja-Kalenders verschieben das Jahr 2012 um etwa 220 Jahre nach vorn. Ist das wahr oder möchte man uns nur die Köpfe verwirren?

EN-KI: Das ist nur Köpfe verwirren. Und wenn ihr der Meinung seid, dass diese Wahrheit wahr ist – wo ist das Problem? Bis zum Jahre 2012 sind noch zwei Jahre, also man kann abwarten und sich davon überzeugen, ob wir, geistige Wesen euch die Köpfe verwirren, oder ob es einen mathematischen Fehler gegeben hat. Es sind nur zwei Jahre. Ich höre.

BOHDAN: Ich glaube, die Tragödie bei Smolensk ist eine Lektion für die Polen. Wir wissen, dass es keine Zufälle gibt. Durch ihr großes Leid und durch den Tod haben die Polen eine Mission zu erfüllen, um Liebe unter den Menschen in Polen und in der ganzen Welt zu verbreiten und die Erde und die Menschheit vor dem Kataklysmus zu schützen. EN-KI, was denkst du darüber?

EN-KI: Toll... und noch einmal toll. Ja, es war für die Polen ein schmerzliches Zeichen. In Wrocław habe ich in kurzer Rede gesagt, dass wir euch, die Slawen, ausgesucht haben, denn die Slawen und besonders die Polen haben eine Seele. Das, was passiert, haben wir nicht verursacht. Aber es sollte ein Zeichen für euch sein, das Licht anzuzünden, das euch den Weg zeigt, damit ihr so schnell wie möglich das tut, worum wir bitten. Ich höre.

BOHDAN: Es gibt Prophezeiungen, dass in Kanada ein Vulkan ausbrechen kann (wie in Island), und dann werden die aufgetauten Gletscher in die Flüsse münden, die dann wiederum in die Großen Seen münden und das Seewasser setzt die benachbarten Gebiete unter Wasser. Wird es in Chicago Hochwasser geben, wenn es eine Sicherung geben wird?

EN-KI: In Chicago wird es kein Hochwasser geben. Ich mag kein Wasser und in Chicago – wie man es nimmt – ist mein Sitz. Ich mag es eher trocken, weil ich ein betagter Geist bin und das Rheuma setzt mir zu (lachen im Saal). Also, konnte ich nicht zulassen, dass Chicago überflutet wird. Die Prophezeiung bzgl. Kanadas wird nichts. Das war nur der Prolog, um auf sich aufmerksam zu machen. Wer aus Kanada kommt, kann – so weit – ruhig schlafen. Und wenn es um die Sicherung geht, dann soll es so schnell wie möglich geschehen; es eilt, d.h. die Sicherung sollte bereits seit gestern laufen. Also, machen wir uns alle an die Arbeit und es kommt so, wie es geplant wurde. Ich höre.

BOHDAN: Wo befindet sich aktuell der Planet Nibiru und wann wird er auf unserer nördlichen Halbkugel sichtbar sein?

EN-KI: Irgendwo im All befindest er sich auf jeden Fall. Er ist noch soweit, dann man ihn mit bloßem Auge nicht sieht und nicht sehen wird. Aber nächstes Jahr – dies habe ich auch bereits versprochen – werdet ihr ihn sehen. Geht es darum, dass man glaubt, wie der ungläubige Thomas als der Jesus kam? Wenn ich Nibiru sehe, dann glaube ich daran. Wenn ich ihn nicht sehe, dann glaube ich nicht daran und werde auch nichts tun. Also, helfe ich nicht. Es geht doch darum, dass man es schafft, bevor der Planet näher kommt, weil die Energie des Planeten bereits auf die Erde wirkt. Sie wirkt auf alles, was sich auf seinem Weg befindet. Ist es so schwer, dies zu verstehen? Wenn du unbedingt Zeichen brauchst und den Planeten sehen möchtest, dann fahre zum Südpol. Dort befindet sich das größte astronomische Observatorium. Solltest du Glück haben, dann zeige ich es dir. Ich höre.

BOHDAN: Weshalb wurde beim ersten Treffen mit Jao de Deus der Zustand der Person so bezeichnet, dass sie keinen spirituellen Eingriff braucht und zwei Stunden später, beim zweiten Anlauf hat sie den spirituellen Eingriff gebraucht. Hat er sich vielleicht geirrt. Danke

EN-KI: Beim ersten Treffen mit Jao war das geistige Wesen, zwei, drei geistige Wesen (manchmal ist das so) nicht dabei.

BOHDAN: Ob sich auf der Erde Wesen von anderen Planeten befinden?

EN-KI: Klar, gibt es sie. In menschliche Materie gekleidet, sind sie nicht erkennbar. Sie können an eurem Leben nicht teilnehmen, indem sie in ihrer eigenen Materie sind, denn die menschlichen Wesen zählen nicht zu den gastfreundlichen. Also, es gibt sie und sogar sehr viele. Ich höre.

BOHDAN: Lieber EN-KI, ob eine geschiedene Person, die erneut geheiratet hat für immer von Gott verurteilt ist, weil sie das Eheversprechen gebrochen hat?

EN-KI: Auch hier lade ich zur persönlichen Session ein. Eine scheinbar einfache Frage. Warum sagt man, Gott sei die Liebe und auf der anderen Seite betrachtet man Gott als jemanden, der grausam, rachgierig und expansiv ist. Etwas stimmt hier nicht – nicht wahr. Gott ist die Liebe und Gott möchte, dass jeder von euch glücklich ist. Wenn du mehr Informationen möchtest, komme zu mir. Ich höre.

BOHDAN: Unser lieber Vater, wie kann man bei meiner Tochter, 39 Jahre alt folgende Beschwerden heilen: Tachykardie in Kombination mit dem Husten verursacht durch fehlende Stabilität beim Atmen, fehlenden peripheren Puls, täglichen morgendlichen Durchfall, ständige Blähungen, steife Muskeln, Schlafstörungen, unglaubliche Hitzewallungen, erhöhte Körpertemperatur? Was bedeuten diese Beschwerden und wie kann man sie behandeln? Danke. Barbara.

EN-KI: Barbara, am besten wäre es, die Unglückliche vor meinem Angesicht erscheinen zu lassen. Nur du hast zu viele Krankheiten aufgezählt. Ich bin Medicus, aber laut dessen, was du aufgezählt hast, dürfte deine Tochter bereits tot sein. Ein wenig übertrieben oder eine sehr fortgeschrittene Hypochondrie. Diese Frage kann man beantworten, wenn die Betroffene oder durch das Schicksal Geschädigte bei mir erscheint. Ich höre.

BOHDAN: Wurde das Flugzeugunglück bei Smolensk durch einen Pilotenfehler verursacht oder war das ein Staatsstreich? Krystyna.

EN-KI: Krystyna, hältst du mich für keinen gescheiten Geist und denkst dabei, dass ich dir diese Frage hier im Saal beantworte. Während dieser großen Versammlung, an der nicht nur Freunde teilnehmen ? Es gibt welche, die hören wollen, Informationen ergattern wollen und daraus Gebrauch machen wollen. Nicht, dass ich nicht wüsste, ich weiß es, aber diese Frage beantworte ich nicht. Ich höre.

BOHDAN: Lieber EN-KI, werden die Radiosendungen von Barbara Choroszy immer noch durch den Witwengroschen, der auf das Konto der Stiftung von Barbara Choroszy  „The Mysteries of the World“ einbezahlt wird, finanziert. Wenn ja, ist es immer noch nötig. Marek.

EN-KI: Ich „liebe“ solche Fragen... Mammon... Mammon... und noch einmal Mammon. Wenn die Erde nicht gesichert wird, dann kann ich euch garantieren, dass der Witwengroschen niemandem was nutzt. Jetzt, wenn man sehr laut über den „ägyptischen Napoleon“ sprechen sollte, wird das Radio von Barbara Choroszy sprechen. Es wird an der Aktion, an der Sammelaktion an der “Weltansturmaktion” auf Ägypten, auf die Regierung, auf den Napoleon teilnehmen. Manchmal lohnt es sich den Witwengroschen zu geben, um ruhig schlafen zu können, um ein Sicherheitsgefühl zu haben für sich und für seinen Nächsten. Warum seid ihr so kurzsichtig? Der heutige Gedanke ist nicht perspektivisch. Heute Streitigkeiten, heute Stänkereien. Und ich frage euch, was kommt morgen? Was bringt euch der morgige Tag? Was gibt euch das Sicherheitsgefühl? Ein voller Geldbeutel, oder die Garantie, dass die Ausgrabungen garantiert werden. Ich könnte einigen gegenüber ein Vorbehalt haben, bzgl. des Witwengroschens, so als ob der Witwengroschen in eurem Geldbeutel das wichtigste wäre. So wie ich bereits gesagt habe. Man kann den Witwengroschen behalten, man muss auch nichts tun. Man kann eine Stiftung nach der anderen schließen. Diejenigen, die sich für diese Tätigkeit opfern, denn das ist eine Aufopferung – können zu seinen Aufgaben zurückkehren und wir warten ab... wir warten alle bis 2012 ab. Und es wird so viel Freude geben. Die Geldbeutel werden voll und es wird nicht nötig, den „Witwengroschen“ zu geben. Denkt darüber nach. Ich höre.

BOHDAN: Lieber EN-KI, meine Seele stammt von einem Planeten. Wie soll ich den Aufstand der Erde überleben und wie kann ich ihr helfen? Treffe ich in meiner Umgebung oft böse Menschen, die nicht von der Erde stammen? Sonia aus Polen, 18 Jahre alt.

EN-KI: Sonia, ich habe nicht einmal deine Energie erhalten. Sinnlos, ohne größeres Engagement, Hauptsache schreiben. Gerne beantworte ich deine Frage, aber ich würde dich lieber sehen, direkt mit dir sprechen. Dann hörst du vielleicht viel mehr. Ich höre.

BOHDAN: Lieber EN-KI, die wievielte oder ist das meine letzte Einverleibung auf der Erde. Stamme ich von der Erde – es geht mir um meine Seele? Ist der Vulkanausbruch in Island ein Anfang vom Ende? Mateusz, 22 Jahre.

EN-KI: Hier Mateusz, wartet auf dich eine persönliche Session. Solange das Medium hier ist. Ich habe den Eindruck, uns erwartet ein konkretes Gespräch. Ich höre.

BOHDAN: Womit könnte ich mich beschäftigen, um mich im Leben zu verwirklichen? Was würde mir Glück bringen?

EN-KI: Ich bin nur Geist. Ich kann die Person „durchleuchten“, aber ich muss sie wie „auf dem Tablett serviert“ bekommen. Also, die nächste persönliche Session. Ich höre.

BOHDAN: Maria Kuczerova hat einen Code für die Hilfe der Erde, aber sie hat kein gutes, aktives Gedächtnis – was tun?

EN-KI: Wenn ich hier böse wäre, würde ich sagen, es wartet auf dich der Silva-Kurs, d.h. den Geist bilden. Arbeite, arbeite an deinem Geist. Und jetzt muss ich dich enttäuschen. Solch einen „Erden-Code“ haben die irdischen Wesen noch nicht bekommen. Ich höre.

BOHDAN: Wie soll ich das deuten, dass alle Ereignisse, die mit Polen verbunden sind, hauptsächlich im April passieren? Es geht um den Tod vom Papst und auch um den Tod von dem Präsidenten Kaczyński?

EN-KI: Es ist erst der Anfang von den Ereignissen, es kommen auch weitere Monate. Und das hier war ein einfacher „Zufall“, ein Zusammentreffen der Monate; hier steckt keine tiefere Prophezeiung dahinter. Ich höre.

BOHDAN: Ist das ein Zufall, dass ich hier bin?

EN-KI: Es gibt keine Zufälle und es ist auch kein Zufall, dass du hier bist. So wie ich bereits gesagt habe: als ich einen „Vertreter“ hatte, habe ich mir eure Herzen angeschaut. Diejenigen, die heute hier sind, wurden hierher geholt. Ich höre.

BOHDAN: Was für eine Tätigkeit muss man ausüben, um eine Familie zu verhalten? Lubo

EN-KI: Jede... jede, die dir in die Hände fällt. Und man soll sich darüber nicht schämen, weil das so an der Zeit ist... Die Zeit zum Überstehen, die Zeit zum Lernen, Zeit um sich zu verbessern, um sich auf die neue Zeit, auf die Veränderungen und auf das, was uns unter neuen Umständen auf der neuen Erde erwartet, vorzubereiten. Ich höre.

BOHDAN: Grüß dich, EN-KI, am Anfang wollte ich Dir und der Leitungsgruppe dafür danken, dass ihr da seid. Meine Frage lautet: Meine Mutter hat Rheuma. Kann man ihr helfen? Agnieszka.

EN-KI: Prüfe vor allem die Wohnung, ob es dort keine Wasserläufe gibt, denn das ist vermutlich die größte Ursache fürs schlechte Wohlbefinden deiner Mutter. Dann muss man Diät ändern oder den Arzt wechseln und dann kann man über die Hilfe für deine Mutter sprechen. Ich höre.

BOHDAN: Welche ist unsere wichtigste Rolle in diesem Leben?

EN-KI: Ich mache dich auf Bücher aufmerksam, wenn du deine Rolle im Leben sehen möchtest. Es sitzen hier drei Buchautoren, also studiere alle drei Bücher, dann bekommst du Antwort auf deine Frage. Ich höre.

BOHDAN: Soll ich in den USA bleiben oder nach Europa zurückkehren?

EN-KI: Ania... Ania... Wenn ihr die Absicherung der Erde verursacht... schafft, wird es überall sicher. Wenn nicht – dann wird es überall schlecht und unsicher. Also, kann ich dir heute nicht sagen „fahre“ oder „fahre nicht“. Ich kann nur sagen „hilf“. Hilf, damit man in diesem Dorf so schnell wie möglich bei den bereits angefangenen Ausgrabungen mit den richtigen Ausgrabungen beginnen kann. Ich höre.

BOHDAN: Wo wurde für uns, eine Familie, bestimmt zu leben?

EN-KI: Selbstverständlich auf der Erde – und das noch lange. Niemand fliegt an und holt euch von der Erde ab, denn die Erde ist bestimmt für menschliche Wesen. So war es, so ist es und so wird es sein. Ich höre.

BOHDAN: Ania. Werde ich meinen Lebenspartner dieses Jahr kennen lernen und werde ich mit ihm glücklich?

EN-KI: Ich mache einen Vorschlag; geh zu einem Hellseher... Ich bin kein Wahrsager. Diese Frage war eher provokativ und böse. Das Glück kann auf eurem Weg liegen – aber woran denkst du, indem du „das Glück“ meinst? Dem Glück soll man entgegen kommen und nicht auf das Glück passiv warten. Ich höre.

BOHDAN: Lieber Betreuer der Erde, wenn die Zeit es erlaubt, erzähle ein bisschen mehr über die Osterinseln. Danke.

EN-KI: Die Zeit erlaubt es nicht wirklich, aber so viel kann ich sagen: die Gebilde auf den Osterinseln wurden weder von menschlichen Wesen erbaut noch geschaffen. Bei diesem Bau haben sowohl Wesen von Syrius als auch von Orion geholfen. Ich höre.

BOHDAN: Lieber Samuel, hält der Vulkan Yellowstone bis zum Jahr 2012 aus?

EN-KI: Wenn die Arbeiten in Ägypten so vorangehen werden wie sie das bis jetzt tun und wenn sie mit solchem Engagement seitens Ägypten vorangehen werden, dann hält der Vulkan nicht bis 2012 aus. Wenn er bereits energetisch nicht gesichert worden wäre, hättet ihr „die Attraktion“ nach dem Ausbruch des Vulkans bereits hier. Also faltet die Hände Richtung Himmel als Dank dafür, dass er noch nicht ausgebrochen ist und überlegt nicht, warum er nicht ausgebrochen ist. Ach, die menschliche Natur. Ich höre.

BOHDAN: Ist der Schutzengel unser Überbewusstsein? Wer ist Luzifer? Haben Geist/Seele eine Form? Gibt es immer noch Leben auf dem Saturn? Wie kann man Telepathie lernen? Welche Arten von Energie gibt es und wie kann man sie unterscheiden?

EN-KI: Hast du, menschliches Wesen, zu lange überlegt? Glaubst du, dass ich diese Fragen hier im Saal beantworte? Der Schutzengel ist nicht dein Überbewusstsein, das ist ein geistiges Wesen, das versucht, an den Verstand zu appellieren, an die Vernunft und zum Herzen von jedem von euch zu sprechen. So versuchte das geistige Wesen an den Verstand zu appellieren, während du den Brief an mich geschrieben hast. Ich höre.

BOHDAN: Liebster EN-KI, ich danke Dir für Deine Liebe, die wir alle jetzt so benötigen. Ob uns ein gemeinsames Gebet verbinden könnte?

EN-KI: Es könnte...- Gebet, das ist eine Kraft unter der Voraussetzung, dass es voller Engagement ist und vom Herzen kommt. Vom Herzen zum Herzen. Es geht uns doch um solche Verbindung. Nicht nur in Chicago, sonder auf  der ganzen Welt sollen die Menschen begreifen, dass ein Mensch für den anderen Bruder da sein sollte. Der Mensch soll im anderen Menschen dies sehen, was er selbst bekommen wollte. Nichts darüber hinaus. Das wünschen wir uns, wir geistige Wesen. Ich höre.

BOHDAN: Die letzte Frage, lieber EN-KI, ich danke Dir sehr, dass Du mit uns zusammen bist. Wir bitten um Verzeihung wegen unserer menschlichen Gebrechen. Ich bin mir sicher, es kommt eine Zeit, da wirst Du stolz auf uns sein.

EN-KI: Mich hat das Wort „stolz“ überrascht... Ich wünsche mir so sehr, stolz auf euch zu sein. Denn in Wirklichkeit seid ihr Blut von meinem Blut. Ihr seid auch Kinder Gottes, die das göttliche Element besitzen. Es wäre ein großes Glück für uns, STOLZ AUF EUCH ZU SEIN. Ich wünschte mir so sehr, als ich mich in Chicago gezeigt habe – es war mein Wunsch, stolz auf euch zu sein. Hier, in Chicago, als wir den Grund vorbereitet haben und euch aus allen Regionen Polens hierher gelockt haben, damit ihr an einem Ort seid, bei „meinem Nest“. Wir haben auf menschliche - oder auf geistige Weise geträumt: Schwalben... Schwalben werden die Botschaft der Ruhe und der Liebe tragen. Sie werden helfen, sie werden lehren... Ja und noch mal Ja. Das wünsche ich mir und das wünschen sich die anderen, die auf euch schauen. Deshalb bedanke ich mich für diese Worte und für das heutige Treffen – meine Schwalben. Danke.

BOHDAN: Wir danken Dir, lieber EN-KI, wir danken allen geistigen Wesen, die heute gekommen sind. Ich danke allen, die gekommen sind und an unserem schönen Treffen teilgenommen haben. Das nächste Treffen findet wahrscheinlich am 9. Mai statt, bevor Lucyna und Bill nach Polen fliegen  . Im Namen der Veranstalter, der Schwalben – Danke.

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