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Das Projekt Cheops (85)

Sondersession

Hawara (Ägypten) 20. Mai 2008

Session des telepathischen Channelings (simultan gedolmetscht ins Englische und aus dem Englischen ins Polnische)

Teilnehmer: Lucyna Lobos, Bill Brown, Andrzej Wojcikiewicz, Dr. Reda Abdel Khaliefa (Archäologe, Leiter der ägyptischen Gruppe des Projekts in Hawara)

Bill: Frage von Bill Brown

Andrzej: Frage von Andrzej Wojcikiewicz

Reda: Frage von Dr. Reda Abdel Khaliefa

EN-KI: Antwort auf die Fragen vermittelt durch Lucyna Lobos

 

EN-KI: Ich begrüße euch in meinem Land – ich, geistiges Wesen namens EN-KI. Während dieser interessanten Arbeitssession werde ich heute der Reihe nach eure Fragen beantworten. Konkrete Fragen, die unsere gemeinsame Mission – Ausgrabungen – betreffen. Also, wir fangen bei Dir, Andrzej, an. Ich höre.

Andrzej: Grüß Dich, EN-KI, gestern haben wir Untersuchungen durchgeführt und Lucyna zeigte auf eine Stelle, die ihrer Meinung nach am besten geeignet ist, um den Durchfluss des Wassers zu stoppen. Was soll man tun, um den Durchfluss des Wassers zu stoppen?

EN-KI: Man soll bis zum Wasser graben und durch den Bau eines Damms den Zufluss des Wassers absperren. Ihr habt gebeten ,euch die günstigste Stelle zu zeigen – also ich habe euch die vorteilhafteste Stelle (auch unter dem ökonomischen Aspekt) gezeigt. Man könnte von dort aus in Richtung Pyramiden graben. Also, auf den Kanal hinweisen und „der Pyramide nach graben“, aber das ist kostspieliger. Also, ihr habt um die günstigste Stelle gebeten. Würde man „der Pyramide nach runtergehen, würden sich die Kosten erhöhen. Wenn der Zufluss des Wassers abgesperrt wird, der Damm gebaut wird – einen anderen Weg gibt es nicht – könnt ihr das Wasser abpumpen. Das Wasser in der Pyramide ist verhältnismäßig sauber, d. h. es gibt einen Abfluss und das Wasser ist in ständiger Bewegung. Die Abflussstelle wurde auch lokalisiert. Das Wasser fließt zum Wasserkanal, d.h. Heiligen Josef. Da es nicht zum fließenden Kanal abfließen kann, gibt es noch den zweiten Kanal unter dem Fluss. Dorthin wurde der Abfluss geführt. Das alles geschah vor über zweitausend Jahren, deshalb konnte man das für die heutige Zeit nicht feststellen. Herodot hat über einen Kanal gesprochen. Und auf diese Art und Weise, indem ihr die erste Ebene überschwemmen lasst (es gibt zwei Ebenen), erreicht ihr die zweite Ebene, den unterirdischen Teil. Das Labyrinth besteht aus zwei Ebenen. Dem oberirdischen Teil, der nicht mehr existiert, es gibt nur Fragmente, denn er wurde von den Menschen auseinander genommen. Der unterirdische zweite Teil ist fast unberührt. Wenn ihr durch die Decke in der Pyramide durchbrecht, erreicht ihr den unterirdischen Teil der Kammer der Pyramide. Sie ist leer und dort befindet sich der Eingang zum unterirdischen Labyrinth. Diese Methode ist im Vergleich zu den Ausgrabungen verhältnismäßig billig. Wenn euch etwas genauer interessiert, kann ich weiter erzählen, weil ich ganz interessante Informationen „in petto“ habe... Jetzt bitte ich dich, Bill. Ich höre.

Bill: Guten Tag EN-KI, sei gegrüßt. Der Eingang zur Pyramide – befindet er sich in der existierenden Grabstätte des Königs?

EN-KI: Grabstätten befinden sich seit dem Bau des Labyrinths an der Seite der Pyramide, wo auch der Eingang ist. Deswegen wurde der Ort irrtümlicherweise als Labyrinth bezeichnet. Es gibt Grabstätten, sogar viele Grabstätten... Und jetzt, aus dem Grund, aus dem wichtigen Grund, dass wir während des Channelings einen Gast haben, würde ich – ohne meinerseits etwas zu befürchten – dich Reda bitten, mir eine Frage zu stellen. Ich höre.

Reda: Ich möchte fragen, wo das Labyrinth wirklich liegt?

EN-KI: So, wie es festgestellt und gesagt wurde. Lycyna ist nur mein Instrument, unser Instrument und das soll man nicht beachten... Ich gebe die Lokalisierung an. Das Labyrinth befindet sich – hört genau zu – eigentlich ist das fast ein Quadrat ohne eine Wand... Der Hauptteil des Labyrinths ist so, wie die Untersuchungen gemacht wurden. Nur ein kleiner Teil des Labyrinths befindet sich an der Seite des offenen Eingangs zur Pyramide. Einen Tag vorher wurden Untersuchungen gemacht, meine Untersuchungen... Geht an dieser Seite und so kommt ihr in ein Teil vom Labyrinth... Eine interessante Neuigkeit – an der Seite vom Josefskanal gibt es kein Labyrinth. Das Labyrinth fängt so an, wie die Pyramide situiert ist oder im Winkel zur Pyramide – so wie es von Lucyna übermittel wurde: die Mauer – leere Fläche – die Mauer – leere Fläche auf dem oberirdischen Teil. Der unterirdische Teil ist ausgefüllt und befindet sich ebenfalls unter der Pyramide. Auf dem Teil, wo der oberirdische Teil ist, wurde die Pyramide gebaut. Ich habe deutlich gezeigt – die Mauer als eine interessante Neuigkeit auf dem oberirdischen Teil... Indem man die Mauer des oberirdischen Labyrinths nutzte, hat man einen Palast gebaut, der beinahe an die Pyramide angrenzte. Bis auf die Mauer des oberirdischen Labyrinths, ist von dem Palast nichts mehr erhalten.. Während der Untersuchungen - ohne laut Vereinbarung das Pendel zu benutzen – kommen noch interessante Sachen heraus... Ich werde dich, Reda, um weitere Fragen bitten, aber jetzt ist Andrzej dran, Andrzej, ich höre.

Andrzej: Samuel, Dr. Shaheen hat mir im Gespräch gesagt, dass es Wasserzufluss an der Kanalseite gibt, der auf dem von Abbas gescannten Bild zu sehen ist. Gibt es wirklich einen Zufluss – an der Seite des Kanals?

EN-KI: Es gibt Abflüsse, Andrzej. An der Kanalseite gibt es keinen Zufluss. Der Zufluss interessiert uns, weil wir dann das Wasser absperren und abpumpen können. Wenn es etwas geben würde, würde ich darauf hinweisen. Während der Untersuchungen in Gizeh ist auch einiges anders gelaufen. Andrzej, bis jetzt wiederholt sich alles, also ich bitte um ein bisschen Vertrauen... Bill, deine Frage.

Bill: Danke, Meine Frage bezieht sich auf den Eingang von der Ostseite – also die zum Kanal gegenüberliegende Seite.

EN-KI: Wenn ihr auf mich hören würdet und an der Seite graben würdet, wo „das Zeichen“ hingestellt wurde, also „der Schnittpunkt“ auf der Pyramide, wenn man diese runtergeht – dann würdet ihr den Eingang sowohl zum unterirdischen Teil als auch zum Labyrinth erreichen. Und das wäre die zweite von den größten Entdeckungen. Warum schweigen die Wissenschaftler in Wirklichkeit über die Schlammpyramide? Warum Schlammpyramide? Die Pyramide ist lediglich mit Schlammziegeln bedeckt. Würde man die Schlammmütze abtragen, wurde vor euren Augen die richtige Pyramide, also aus Stein erscheinen. Die Schlammziegel wurden vor über zweitausend Jahren daraufgelegt. Herodot hat darüber geschrieben – was nie veröffentlicht wurde – dass er während er dort war, frisch verlegte Ziegel gesehen hat... Wenn ihr an der „Schnittpunktseite“ der Pyramide runtergehen würdet, dann würde man den Stein zu sehen bekommen und dann würde man sehen, wie die Schlammmütze situiert ist. Was kann ich euch sonst noch Interessantes und wichtiges zu diesem Thema sagen? Das sind keine horrenden Kosten, bis auf das, dass man Tonnen von Sand abtragen muss. Und jetzt möchte ich eine konkrete Frage stellen. Warum wurden die Untersuchungen unsorgfältig durchgeführt? Ich höre. Wer kann mir diese Frage beantworten?

Reda: Letztes Mal – weil wir die Schritte sehr schnell getan haben – hatten wir wenig Zeit für Vorbereitungen. Wir mussten auf die Ergebnisse lange warten und es wurde alles sehr spät zugeschickt...

EN-KI: Ich werde morgen auf euch Acht geben...

Reda: Enschallah... Ich hoffe... Wenn Gott will...

EN-KI: Er will..., das könnt ihr sicher sein... Und ihr sollt es so durchführen, dass die Ergebnisse wesentlich besser werden als vorher. Die Untersuchungen an der „Schnittseite“ der Pyramide wurden nicht genau durchgeführt. Ich bitte um Wiederholung. An der Seite, wo man durch den Korridor zur Pyramide durchgehen kann, also dort, wo auf den Ruinen der Palast gebaut wurde. So könnt ihr billiger zum Labyrinth eingehen. Also, ihr habt zwei Möglichkeiten. Von der Schnittseite eingehen, indem man das Wasser lässt und keinen Damm baut. Oder, ihr entscheidet euch später, wenn viel los sein wird und riesige finanzielle Möglichkeiten entstehen – das Wasser abzusperren. Das Wasser fließt aus und ihr baut einen Stausee. Solch ein See aus dem Wasser, was abfließt, wäre an der Pyramide eine Riesenattraktion. Ein Teil des Moerissees – das, was vom Sand mitgenommen wurde - das wurde mitgenommen, aber ein Teil des Moerissee ist unter der Erde. So, als ob es zwei Seen geben würde, den oberirdischen Teil und den unterirdischen Teil, also das Wasser fließt aus dem unterirdischen Teil zur Pyramide zu. Ich höre, wer ist der nächste?

Reda: Ich wollte wissen, was für ein Hauptziel hat unser Projekt?

EN-KI: In Wirklichkeit geht es nicht ums Vergnügen oder um archäologische Entdeckungen. Die Erde ist in der Phase der Transformation, was alle 25-tausend Jahre geschieht. Das Ziel ist sehr pathetisch und sehr nützlich für die Menschheit. Reda, im Labyrinth gibt es Informationen über die Zukunft, die vor einigen tausend Jahren aufgezeichnet wurden. Das ist wertvoller als Gold, obwohl es auch einen ungeheuren Reichtum gibt... Ich lüfte das Geheimnis. Eure Vorahnen aus der Atlantis wussten, wie man Gold herstellt. Und es war vorgesehen, die fertig erbaute Cheops Pyramide zwecks Schutzsicherung mit Gold zu begießen. Es wurde davon später abgesehen und zwar aus einem einfachen Grund – dieses Metall wird von den Menschen sehr begehrt und diese Schicht würde sehr schnell verschwinden. Also, die riesige Goldmenge, ob Barrengold oder Pulvergold befindet sich immer noch im Labyrinth, im unterirdischen Teil. Aber ich wiederhole, dieses Gold kann später zum guten Ziel, sogar als Medikament genutzt werden. Das Wichtigste ist, dass die Menschen über die Vergangenheit erfahren und auch darüber, was für die Zukunft wichtig sei... Reda, was möchtest du noch erfahren?

Reda: Ich habe eine Frage. Woher hast du die Informationen, dass man zum Stein kommt, wenn man die Schlammziegel abträgt? Diese Informationen gab es in vielen Büchern.

EN-KI: Ich bin ein geistiges Wesen und ich bin der Beschützer der Erde... Das Medium hat zu diesem und auch zum anderen Thema kein Buch gelesen. Was für ein Geheimnis soll ich noch lüften? Frage...

Reda: Eine Frage zum Labyrinth. Wie kann man seine Geheimnisse kennen lernen?

EN-KI: Hineingehen... ganz einfach, in den unterirdischen Teil hineingehen. Es gibt einige Eingänge zum Labyrinth. Reda, ich lüfte das Geheimnis. Die Schlammpyramide ist durch das Labyrinth mit der Pyramide in Gizeh verbunden – mittels des Kanals... Es ist ein leerer Kanal, durch den man durchgehen kann. Der Kanal ist so bequem, so groß und so geräumig, dass ihr euch mit euren Fahrzeugen dort bewegen könnt. Das ist diese Verbindung – ihr habt euch in den Jahren geirrt – an der über dreihundert Jahre gebaut wurde. Ich höre weiter.

Reda: Wenn wir mit dem Teil fertig werden, der mit dem Labyrinth verbunden ist, welche Geheimnisse werden vor uns gelüftet?

EN-KI: Das Labyrinth ist der Anfang von Geheimnissen, eines der wichtigsten - . Das wichtigste Ziel ist das Erreichen des Erbauers der Pyramide – Cheops. Das wollen wir mit euch erreichen... Das ist das Hauptziel. Das Labyrinth, die Pyramide hier in Fayum sind dazu da, um zu beweisen, dass es geistige Kräfte gibt. Bill, ich höre.

Bill: Der Eingang an der Südseite, wo wir vorhaben, „das Wasser zu blockieren“ – ist das für uns die wichtigste Lokalisation, um die Ausgrabungen anzufangen?

EN-KI: Nicht unbedingt... Es wird leichter – die Hinweise werden es zeigen – an der Pyramide von der Schnittseite der Pyramide runterzugehen... Ihr habt nach den günstigsten Lösungen gesucht, also die gebe ich euch. Ihr, menschliche Wesen fürchtet am meisten die einfachen Lösungen... Je schwieriger etwas ist, desto interessanter... Wenn ich eine einfache Lösungsmöglichkeit gebe, scheint sie zu einfach zu sein... Andrzej, ich höre.

Andrzej: Wir sind auch abhängig von den Erlaubnissen des Höchsten Rates der Antike. Für sie ist die Priorität, das Wasser zu beseitigen...

EN-KI: Man kann gleichzeitig beides tun. An der Pyramide hinuntergehen, zum Wasser gelangen und gleichzeitig die Pyramide reinigen. Ihr fangt an der Schnittstelle an. Wozu habt ihr eure Köpfe? Überlegt... Reda, ich höre.

Reda: Ob die Zahl von ca. zwanzig Arbeitern, die wir beschäftigen wollen, reicht oder brauchen wir noch mehr erfahrene Arbeiter?

EN-KI: Wenn es losgeht mit den Ausgrabungen, dann reichen nicht einmal hundert...

Reda: Jeden Tag?

EN-KI: Ich bin fürs Denken zuständig, nicht für die Dispositionen. Ihr seid Manager, wie ich es gehört habe...

Reda: Soweit es Dir bekannt ist. Reicht die Zahl der Menschen, die uns aktuell zur Verfügung stehen, um mit den Ausgrabungen anzufangen?

EN-KI: Um anzufangen – ja... Die ersten Zeichen von Wasser kommen bereits, nachdem man ein paar Meter gegraben hat... Ungefähr 20 m – und schon wird es das erste Wasser geben. Das ist nicht alles. Das Wasser sickert allmählich nach außen durch und an der Schnittseite gibt es nur Sand.

Reda: Gibt es eine Verbindung zwischen der Astronomie, den Sternen und der Pyramide in Hawara?

EN-KI: Es gibt, es gibt, aber man müsste sich die Sterne gut anschauen, oder eine Sternenkarte geben, oder den Orionstreifen zeigen. Dann werde ich auf den Stern hinweisen, der Verbindung hat. Alle wichtigen Punkte auf der Erde haben eine Verbindung mit den Sternen. Ägypten hat eine besondere Verbindung mit den Sternen. Ägypten hat eine besondere Verbindung zum Sternbild des Orion. Ich höre, wer hat eine Frage?

Reda: Was für eine Verbindung gibt es zwischen den Schlammziegeln und der Steinpyramide, wenn es um die Pyramide hier in Hawara geht?

EN-KI: Es gibt keine lange Verbindung... Ungefähr einen halben Meter...

Reda: Mir geht es um eine energetische Verbindung.

EN-KI: Es gibt keine energetische Verbindung... Die Schlammziegel sind eigentlich zum Tarnen da, damit man in die Pyramide nicht eindringt, denn ehrlich gesagt, wurde der größte Teil der Pyramide (der richtigen Pyramide) mit Sand zugeschüttet. Die Spitze ist mit Schlammziegeln zugedeckt. Die Pyramide hat Verbindung mit Kosmos, mit Orion. Nicht Schlammpyramide, sondern allgemein... Die Hauptverbindung hat das Labyrinth mit Kosmos. Ich höre.

Reda: Ich habe viele Fragen zu Hawara... Und zwar – gibt es eine Verbindung zwischen der Schlammpyramide in Hawara und der Pyramide in Lachun? Beide Pyramiden wurden in der Zeit der gleichen Dynastie gebaut.

EN-KI: Es gibt keine... Das Labyrinth hat einen geschlossenen Kreis. Die einzige Verbindung besteht zu den Pyramiden in Gizeh. Das hängt eng mit der heutigen Zeit zusammen. Sowohl die sog. Schlammpyramide, die heutige als auch die Pyramiden in Gizeh haben die gleiche Botschaft für die heutige Zeit, für die Zeit der Präzession, die im Jahre 012 kommt. Ich höre.

Reda: Gibt es einen Sphinx in Hawara und in Lachum, denn in Lachum gibt es etwas, was an einen Sphinx erinnert?

EN-KI: Probeweise... Es war nur probeweise... Es wurde versucht zu bauen... Die Menschen haben versucht zu bauen... Alles, was sich auf dem Gebiet von Gizeh befindet, hängt eng – ich wiederhole – mit der heutigen Zeit zusammen. Ich höre.

Reda: Wo befinden sich die Gräber der Arbeiter, welche die Pyramide in Hawara gebaut haben?

EN-KI: Im Labyrinth, natürlich... Im oberirdischen Teil, in der Zeit vor Christus, in der Zeit als Herodot noch lebte, im Grunde genommen es waren Gräber der einfachen Menschen. Heute kann man noch hin und wieder Überreste treffen. Wenn du am jetzigen, heutigen Eingang graben wirst, in dem Teil, der von der Pyramide mindestens 200-300m entfernt ist, nicht unmittelbar an der Pyramide im oberirdischen Teil – denn dieser Teil des Labyrinths hatte Verbindung mit dem Hauptlabyrinth (ich zeige euch auf der Karte) – dort gibt es Gräber der königlichen Würdenträger und Priester. Zum großen Teil wurden sie ausgeplündert... Ich lüfte das Geheimnis. Die Standortbestimmung des Labyrinths wurde euch nicht richtig mitgeteilt. Und ihr versucht wie Besessene (inklusive Patrick) zu beweisen, dass das Labyrinth sich auf der gegenüberliegenden Seite befindet. Ihr wurdet falsch informiert, damit es bis heute dauert. Die richtigen Leute, die dafür bestimmt wurden, können in das Labyrinth hineingehen und es öffnen... Also, Reda – auf der gegenüberliegenden Seite... Am Eingang zur Pyramide gibt es kein Labyrinth.

Reda: Das heißt, dort gibt es einen Grabtempel. Was gibt es dort?

EN-KI: Dort gab es einen Tempel, dort war ein Palast, dort gab es Wohnungen für die Priester. Vergesst eine wichtige Sache nicht.  An der Seite, wo heute der offene Eingang ist, gab es vor mehreren tausend  Jahren einen See, der viele Kilometer lang war und an ein Meer erinnerte... An einem Ufer stehend, konnte man das andere Ufer nicht sehen. Der See „grenzte“ an das Labyrinth, d.h. so war es gebaut. Ich höre.

 

Reda: Also, in dem Moment, in dem wir die Pyramide erneuern oder ausputzen, kommt es da zu irgendwelchen Störungen, wenn es um Astronomie und kosmische Energie geht?

 

EN-KI: Nein. Ich wiederhole es noch einmal. Als Tarnung wurde vor zweieinhalbtausend Jahren das Zudecken der Pyramide mit Schlammziegeln ausgedacht. Und vor 2500 Jahren wurde durchgegraben und es wurde ein Wasserkanal geöffnet, um die Pyramide vor der Plünderung und vorm Eindringen in den unterirdischen Teil der Pyramide zu schützen. Hätte es keine Schutzeinrichtung gegeben, würden die Räuber durch die Decke des ersten Teiles der Kammer in der Pyramide in das Labyrinth eindringen. Ich höre.

Reda: Die letzte Frage, denn es ist für dich sehr schwer. Dieser Kanal, den wir im Bericht von Adam in Georadaruntersuchungen sehen, ist das ein durch die Natur, durch Gott oder mit menschlichen Händen geschaffener Kanal?

EN-KI: Durch Gott, menschliche Hand...

Reda: Aha, durch menschliche Hand, also sind es keine natürlichen Gebilde.

EN-KI: Gott von sich aus, als Geist kann  es nicht schaffen, obwohl seine „physischen“ Möglichkeiten uneingeschränkt sind. Er braucht dazu Materie, also euch. Genauso wie wir, ich, mein Bruder... und andere, die der Erde und der Menschheit etwas geben wollen, sichern wollen – wir brauchen euch... Deswegen bitten wir ständig, informieren, geben Informationen. Reda, ich wiederhole noch einmal – die Standortbestimmung, das, was die Wissenschaft heute weiß, das sind falsche Angaben – als Sicherheitsmassnahme vor dem Raub. Vertraut uns – ich bitte nur ums Vertrauen, damit ihr den Weg geht, den wir euch zeigen – wir als geistige Wesen. Und wir werden  „bestätigt“. Durch eure kluge Einrichtung... Ich verstehe, ihr habt keine Fragen mehr.

Reda: Nein, wir haben keine Fragen mehr...

EN-KI: Denkt über das, was gesagt wurde, nach. Sollten noch Fragen auftauchen, dann stehe ich euch zur Verfügung als „Teilhaber“ an der gemeinsamen Arbeit... Reda, ich bedanke mich bei dir für unser gemeinsames Treffen heute. Denn die beiden, Bill und Andrzej, haben sich heute durch Klugheit nicht ausgezeichnet... Also, ich bedanke mich für deine klugen Fragen. Ich liebe solche Bekenntnisse... Ah, ich liebe sie... Ich bedanke mich für das heutige Treffen. Morgen wird es kein kleines Pendel geben. Wir werden da sein, und wir werden „darauf achten“, dass die Untersuchungen genau durchgeführt werden... Danke.

Andrzej: Vielen Dank.

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