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11.11.2011

Anna Dolinska

Session Anna 1

 

Die Bücher zum Projekt:

Buch-Front Internet

Die Erweckung des Pharao

Überlieferungen von ENKI

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Cheops Startsite

Webcam knipst dreieckiges Flugobjekt über den Pyramiden

Kairo/ Ägypten - Die Pyramidcam.com zählt zu den beliebtesten Webcams im Netz und zeigt die Pyramiden von Gizeh rund um die Uhr. Auch bei UFO-Interessierten wecken die Aufnahmen immer wieder Interesse, zeigen diese doch regelmässig merkwürdige Objekte am Himmel über dem Pyramidenplateau. mehr

Neuentdeckter Asteroid verfehlt heute nur “knapp” die Erde

Pasadena/ USA - Schon zum zweiten Mal innerhalb von nur knapp zwei Wochen wird heute um 13:17 Uhr ein Asteroid die Erde in einem Abstand von nur 79.000 Kilometern passieren. Entdeckt wurde das kosmische Geschoss erst vor zwei Tagen.

Wie das Near Earth Object Observation Program (NEO) der NASA erklärte, hat "2009 FH" einen Durchmesser von rund 15 Metern und erreicht seinen erdnächsten Punkt mit 79.000 Kilometern Abstand von der Erde, also deutlich innerhalb der Mondumlaufbahn, am frühen Nachmittag um 13.17 Uhr des 18. März 2009.

Damit liegt der Abstand des Asteroiden zur Erde nur rund 7.000 Kilometer weiter, als bei "2009 DD45", der am 28. Februar entdeckt wurde und schon am 2. März die Erde in 72.000 Kilometern Entfernung passierte, was etwa einem Fünftel des Abstandes zwischen Erde und Mond entspricht und etwa dem doppelten jener Höhe, auf der geosynchrone Satelliten die Erde umkreisen.

Laut NASA wird jedoch auch "2009 FH" genau wie sein Vorgänger, mittelfristig keine Gefahr für die Erde darstellen. Für die Astronomen wird es jedoch eine ideale Möglichkeit sein, einen derart erdnahen Asteroiden beobachten zu können.

NASA weitet Suche nach Leben im All aus (warum wohl?)

Die US-Weltraumbehörde NASA weitet ihre Suche nach Leben im All aus: An Bord einer Delta-II-Rakete soll am 5. März die Raumsonde "Kepler" vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral zu ihrer Reise in die Weiten des Weltraums aufbrechen. "Es ist die erste Mission, bei der erdähnliche Planeten gefunden werden können - felsige Planeten, die in einer warmen Zone um sonnenähnliche Sterne kreisen und wo flüssiges Wasser auf der Oberfläche existiert", teilte die NASA mit. Die Entdeckungen, die "Kepler" auf ihrer Reise mache, seien höchst wichtig für Erkenntnisse über erdähnliche Planeten in unserer Galaxie und für die Planung künftiger Missionen, sagte Jon Morse, Chef der Astrophysik-Abteilung im NASA-Hauptquartier in Washington.

"Die Entdeckungen des Teleskops könnten die Sicht der Menschheit auf sich selbst fundamental verändern", sagte Astrophysiker Jon Morse. "Kepler" werde "die Grenzen des Unbekannten" in der Milchstrasse weiter nach hinten verschieben.

US-Satellit kracht mit Weltraumschrott zusammen

Im Weltraum sind nach US-Medienberichten zwei Satelliten zusammengestossen. Ein kommerzieller amerikanischer Kommunikationssatellit und ein seit Jahren abgeschalteter russischer Himmelskörper seien rund 790 Kilometern über dem Norden Sibiriens kollidiert, berichtete der US-Sender CBS unter Berufung auf die US-Weltraumbehörde NASA. Nach der Kollision haben sich zwei Trümmerfelder gebildet.

Erste Radar-Untersuchungen des US-Militärs ergaben, dass rund 600 Trümmerteile nach dem Zusammenstoss im All zurückgeblieben sind. Es werde aber noch mehrere Tage dauern, bevor man das genaue Ausmass des Trümmerfeldes abschätzen könne, sagte NASA-Sprecher Michael Carey dem US-Sender.

Giftgrüner Komet rast in Richtung Erde

Der giftgrüne Komet "Lulin" nähert sich der Erde. Der Schweifstern werde in der zweiten Februarhälfte unter guten Bedingungen möglicherweise mit blossem Auge zu sehen sein, berichtet die US-Raumfahrtbehörde NASA. Der im Juli 2007 entdeckte Komet bewegt sich dann durch die Sternbilder Jungfrau und Löwe. Seine grüne Farbe stammt vom giftigen Farbstoff Cyanogen, der bei vielen Kometen vorkommt. Auch ein ebenfalls dort vorhandenes kleines Kohlenstoffmolekül leuchtet laut NASA grün, wenn es im Vakuum des Weltraums von der Sonne angestrahlt wird. Mit einer Minimaldistanz von rund 60 Millionen Kilometern kann "Lulin" der Erde nicht gefährlich werden - der Abstand entspricht 40 Prozent der Entfernung zur Sonne. Selbst wenn die Erde durch einen cyanogenhaltigen Kometenschweif flöge, würde nichts passieren, beruhigt die NASA. Die feinen Partikel könnten nicht in die Erdatmosphäre eindringen.                                                                                                 (Quelle: t-online)

Chemtrails

Hinter dem Schlagwort "Chemtrails" verbirgt sich eine komplexe Verschwörungstheorie, wonach hauptsächlich US-Militärs mittels Flugzeugen ganze Landstriche und Regionen mit Chemikalien besprühen und dabei am Himmel geradlinige Spuren und ganzen Netzwerke aus vermeintlichen Kondensstreifen hinterlassen. Vertreter dieser Theorie wurden am vorletzten Mittwoch aufmerksam, als entsprechend verräterische Muster selbst auf dem ZDF-Wetterradar zu sehen waren. Die Chemtrails sollen die einfallenden Sonnenstrahlen reduzieren.

Siehe Video:

http://de.youtube.com/watch?v=Xot1EI4s6j0 ZDF-Wetterversprecher

http://de.youtube.com/watch?v=RbKH_ZAh9oI&feature=related  ZDF-Chemtrails

http://de.youtube.com/watch?v=TM0lbKLwdGk&feature=related ZDF- Joachim Bublath

Lichtblitz erhellen den Nachthimmel

Ein greller Lichtblitz hat am Samstagabend den Himmel über weiten Teilen Norddeutschlands hell erleuchtet. Augenzeugen berichteten auch von einem lauten Knall.
Experten gehen davon aus, dass es sich um einen Meteoriten handelte, der wahrscheinlich in die Ostsee stürzte.

Video hier: http://de.youtube.com/watch?v=u36KFY92FtI

Magnetischer Nordpol wandert nach Sibirien

Wer Orientierung im Gelände sucht, sollte seinen Kompass bald gegen einen GPS-Empfänger eintauschen. Denn der magnetische Nordpol bewegt sich so schnell wie seit 500 Jahren nicht mehr. Das berichtet das Magazin "National Geographic".

40 Kilometer pro Jahr
Der Pol, an dem sich die Kompassnadel orientiert, wandere jedes Jahr etwa 40 Kilometer in Richtung Sibirien, schreibt das Blatt. Der auffälligste Effekt dieser Wanderung: Die bunten Polarlichter werden bald in Russland besser zu sehen sein als in Alaska.

1100 Kilometer in rund 180 Jahren
Der magnetische Nordpol entsteht durch die Bewegung des flüssigen Eisens im Erdkern. Seit seiner Entdeckung im Jahr 1831 ist er mehr als 1100 Kilometer gewandert.

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