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Lucyna Lobos

Jucyna

UNKONVENTIONELLE FORSCHUNGSMETHODEN AUF DER SUCHE NACH BEDEUTENDEN ARCHÄOLOGISCHEN FUNDEN

Der Artikel bespricht unkonventionelle Methoden bei der Suche und Entdeckung von wichtigen archäologischen Funden im Bezug auf die Prozeduren, die mit Georadaruntersuchungen (GPR) an verschiedenen Orten in Polen, in Ägypten und in der letzten Zeit in der Nekropole von Hawara (Fayoum) verbunden sind.

Dr. Adam Szynkiewicz, Geologe an der Universität Wroclaw, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Geologie hat neulich offizielle Forschungsergebnisse mit Hilfe des GPR´s veröffentlicht. Diese betreffen eine Reihe von bedeutenden Anomalien, welche die Möglichkeit von neuen archäologischen Entdeckungen um die Schlammpyramide in Hawara suggerieren.

Man sollte jedoch betonen, dass bestimmte Bedingungen gegeben wurden, die zum Entdecken dieser Anomalien geführt haben und die Entdeckungen erleichtert haben. Es wurden besondere und einzigartige Forschungsmethoden in der Region von Hawara angewendet noch bevor die Georadaruntersuchungen durchgeführt wurden. Diese Methoden aber auch ihre Ergebnisse können zu neuen archäologischen Funden in Ägyptern führen.

Durch viele Jahre hindurch hat man in der Wissenschaft, in Archäologie und im Bauwesen unkonventionelle Forschungsmethoden verwendet und Informationen über die versteckten archäologischen Schätze bekommen. Diese Methoden bezeichnet man als Radiästhesie, Hellsehen und Perzeptibilität (Wahrnehmungsfähigkeit). Sie beschreiben die Möglichkeit, an die Informationen ausserhalb des normalen Rahmens – damit wird Menschenverstand gemeint – zu kommen.

Viele zeitgenössische Ägyptologen, die Weltruf geniessen und aus dem berühmten Edgar Cayce Institut in Virginia Beach kommen, benutzen diese Methoden. Edgar Cayce war ein bekannter amerikanischer Hellseher, der oft als „schlafender Prophet“ bezeichnet wurde. Casey wurde dadurch bekannt, dass er viele Ereignisse vorhersehen konnte und eine Reihe von wichtigen archäologischen Gebieten auf der Welt, besonders in Ägypten bestimmt hat.

Heute holen sich tausende von Archäologen Rat bei Radiästheten, Hellsehern und bei Personen, die Wahrnehmungsfähigkeiten besitzen. Radiästhesie wird heute angewendet bei der Suche nach Wasser und nach Mineralien. Sie kann auch behilflich sein beim Identifizieren von wichtigen Stellen für archäologische Forschungen mit Hilfe von „Wünschelrute“ oder vom „kleinen Pendel“.

Diese „unwissenschaftlichen“ Forschungsmethoden haben in vielen Fällen einen sehr großen Wert. Und trotzdem ist es in der wissenschaftlichen Forschung gang und gäbe, dass solche Methoden von den Akademikern nicht akzeptiert werden. Deswegen werden sie kaum in seriösen wissenschaftlichen Publikationen, die verschiedene wissenschaftliche Ergebnisse beschreiben, erwähnt.

Die Autoren in diesem Artikel sind der Meinung, dass die Zeit gekommen ist, um manche unkonventionelle Forschungsmethode als effektive und durch die traditionelle Wissenschaft zu bestätigende Methode zu akzeptieren. Beispiele und Beweise dafür sind die letzten Entdeckungen mit Hilfe der Radiästhesie in der Region um die Schlammpyramide und der Nekropole von Hawara.

Die letzten Untersuchungen in Hawara haben ihren Anfang und wurden teilweise geführt dank Informationen von der Radiästhetin Lucyna Łobos-Brown aus Wrocław/Polen. Ihre speziellen radiästhetischen Fähigkeiten kann man heute mit denen von Edgar Cayce vergleichen. Ihre Informationen sind weniger symbolisch, sie sind konkreter und man kann sie durch heutige Forschungsmethoden nachprüfen. Anfangs stammten die von Lucyna Łobos-Brown erhaltenen Informationen aus den Sessionen der hypnotischen Rückführungen (diese wurden von Hypnotherapeuten durchgeführt) und des telepathischen Channelings. Diese Informationen wurden auf einem bestimmten Gebiet überprüft durch radiästhetische Hinweise mit Hilfe der Wünschelrute und dann wurden sie verifiziert durch genaue geophysische Untersuchungen mit Hilfe von GPR. Solch ein Schema wurde in der Nähe von der Schlammpyramide in Hawara/Ägypten angewendet.

Die Ergebnisse der Georadaruntersuchungen wurden zum Material, das wissenschaftlich bestätigt und ein Beweis dafür ist, dass es möglich ist mit Hilfe von UNKONVENTIONELLEN FORSCHUNGSMETHODEN AUF DEM GEBIET DER ARCHÄOLOGIE INFORMATIONEN ZU BEKOMMEN, DIE ANOMALIEN UM DIE SCHLAMMPYRAMIDE IN HAWARA BETREFFEN.

Die endgültigen Ergebnisse und die Verifikation dieser Anomalien können bald zum öffentlichen Wissen werden, das sich auf die laufenden Ausgrabungen in der Region um die Nekropole in Hawara stützt. Solche Möglichkeit eröffnet die Erlaubnis für die archäologischen Ausgrabungen in der Region für 2009, die durch den Höchsten Rat der Antike ausgestellt wurde. Diese akzeptiert die internationale ägyptisch-polnische archäologische Mission, die sich auf ein wissenschaftliches Abkommen zwischen der Universität in Kairo und der Universität in Wroclaw/Polen stützt und Forschungen in Hawara betrifft.

Vor der Mission in Hawara wurde ein anderes wissenschaftliches Projekt mit Hilfe eines ähnlichen Forschungsmusters mit Frau Łobos realisiert. Es ging um die archäologischen Forschungen auf dem Berg Ślęża in Polen. Nach den radiesthetischen Hinweisen wurden von Dr. Adam Szynkiewicz  GPR-Untersuchungen durchgeführt. Die bestätigenden archäologischen Untersuchungen führte Dr. Aleksander Limisiewicz von der archäologischen Fakultät der Universität in Wrocław durch.

Das nächste Forschungsprojekt wurde in der Region der drei Pyramiden in Gizeh/Ägypten mit Hilfe von Georadar durchgeführt. Das Projekt wurde durchgeführt von Dr. Abbas Mohamed Abbas vom Nationalen Institut für Astronomie und Geophysik (NRIAG) im Februar 2006.

Dieses Projekt wurde von der Stiftung „Dar Swiatowida“ initiiert. Davor gab es Informationen, die auf den radiesthetischen Untersuchungen von Frau Łobos basierten. Die radiästhetischen Untersuchungen haben Anomalien lokalisiert, die dann durch GPR-Untersuchungen bestätigt wurden und zum Teil von Dr. Abbas Mohamed Abbas in ägyptischer wissenschaftlicher Schrift NRIAG Journal of Geophysics, 2007 veröffentlicht wurden.

Die aktuell laufenden Untersuchungen in der Region der Nekropole in Hawara sind die nächste Etappe von UNKONVENTIONELLEN FORSCHUNGSMETHODEN BEZÜGLICH ANOMALIEN IN DER ARCHÄOLOGIE. Es ist ein Versuch, das von Herodot beschriebene „Grosse Labyrinth“ zu lokalisieren.

Die Verfasser von diesem Artikel möchten damit suggerieren, dass Wissenschaftler mit grösserer Aufmerksamkeit die unkonventionellen Methoden beachten und das Faktum akzeptieren, dass die Intuition ein Mittel ist, dank dessen man wertvolle Informationen erreicht.

Diese Methoden können ein neues Forschungssystem schaffen. Sie können auch neue Kontrollprotokolle festlegen, wenn es um akademische Forschungsmethoden in der Archäologie geht.

erarbeitet von:  Andrzej Wójcikiewicz  & William Brown

Stiftung zur Unterstützung der archäologischen Untersuchungen „Dar Swiatowida“,

ul. Biskupia 38, 04-216 Warszawa, Poland

E-mail: awoj25@hotmail.com, Andrzej Wójcikiewicz

E-mail: gizanightskies@yahoo.com, William Brown

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