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Die Auswirkungen der Sonneaktivitäten auf den Menschen
Ganz offensichtlich zeigt unsere Sonnen seit einigen Jahren ein äußerst merkwürdiges Verhalten. Sie befindet sich in einem außergewöhnlich aktiven Zustand. Niemals zuvor, seit ihrer direkten oder indirekten Beobachtung, und hier können Forscher auf einen Zeitraum von über tausend Jahren zurückgreifen, wurden derartige Ausbrüche festgestellt. Die bekannten Aktivitätsschwankungen, welche natürlichen Rhythmen folgen, werden gegenwärtig nicht eingehalten. Die Explosionen, die auf (bzw. in) der Sonnen beobachtet werden, sind von einer dermaßen hohen oder großen Intensität, daß immer öfter die Satelliten ausfallen. Daß diese Explosionen diese Explosionen in direktem Zusammenhang mit unserer Psychen stehen, dürfte nur sehr wenigen bekannt sein.
Die Sonnenwinde, die aus Elektronen und Protonen bestehen, erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 5,6 Millionen Stundenkilometern. Auf unserer Erde angekommen, verursachen sie unter anderem drastische Veränderungen des Erdmagnetfeldes. Das Erdmagnetfeld wiederum ist eine wesentliche Einflußgröße in Bezug auf das menschliche Psycho-Endokrinum. Hierdurch werden unter anderem extreme Stimmungslagen und Emotionen hervorgerufen, wie zum Beispiel Depressionen, Aggressionen, Suizide, Euphorie um nur einige zu nennen.
Nur wenigen ist bekannt, daß die menschliche Epiphyse (Zirbeldrüse, auch „Drittes Auge“ genannt) sehr sensibel auf diverse veränderte Magnetfelder reagiert, besteht sie doch selbst aus winzig kleinen Magnetkristallen.
Gegenwärtig besteht kein Zweifel daran, daß auf Sonneneinflüsse vor allem das Nervensystem reagiert. Das Zentralnervensystem wird beim Menschen durch das Rückenmark und das Gehirn gebildet. Es ist die „materielle Basis“ der Psyche des Menschen. Wenn ein Mensch psychisch krank ist, bedeutet das, daß sein Zentralnervensystem verletzt oder nicht voll funktionstüchtig ist.
Nachfolgend einige Beispiele von Veränderungen beim Menschen aufgrund der Sonnenaktivitäten.
Die Zahl der Selbstmorde wächst in den ersten 48 Stunden nach einem Sonnenausbruch um das 4- bis 5fache im Vergleich zu so genannten ruhigen Sonnentagen (W. P. Dessjatow, Uni Moskau).
- Die Zahl der Autounfälle ist am zweiten Tag nach einem Sonnenausbruch um das vierfache größer als an Tagen einer ruhigen Sonne (Dessjatow, bestätigt durch K. Werner und R. Reiter).
- Zwei Wochen nach einem geomagnetischen Sonnensturm würden bis zu 45! Prozent mehr manisch-depressive Patienten in die Nervenheilanstalt eingewiesen als sonst. Die Forscher führen diesen Zusammenhang auf komplexe Interaktionen zwischen Magnetfeldern und der Zirbeldrüse zurück (British Journal of Psychiatry 1994).
- Es liegen auch Aufzeichnungen vor die belegen, daß unmittelbar nach besonders energetischen Eruptionen, kreative Impulse einfielen, die geradezu als „Erleuchtung“ empfunden wurden und zu umstürzenden Erkenntnissen oder tiefgreifende Wandlungen führten (Weizecker).
Die Veränderungen auf allen Planeten (Stand 10/2008
Sonne: Seit 1940 aktiver als in den gesamten 1.150 Jahren zuvor.
Merkur: unerwartete Entdeckungen von Polareis, zusammen mit einem überraschend starken Magnetfeld – für einen angeblich toten Planeten.
Venus: 2.500-prozentiger Anstieg der Polarlichthelligkeit und beträchtliche atmosphärische Veränderungen in weniger als 30 Jahren.
Erde: Erhebliche und offensichtliche Veränderungen von Wetter und Geophysik weltweit.
Mars: „Globale Erwärmung“ , gewaltige Stürme, Verschwinden der Polareiskappen.
Jupiter: mehr als 200-prozeniger Helligkeitsanstieg in den umgebenden Plasmawolken.
Saturn: bedeutende Abnahme der äquatorialen Strahlstromgeschwindigkeiten in nur etwa 20 Jahre, begleitet von einem überraschenden Schub von Röntgenstrahlen am Äquator.
Uranus: WIRKLICH sehr starke Veränderungen in der Helligkeit, erhöhte globale Wolkenaktivität
Neptun: 40-prozentige Zunahmen der atmosphärischen Helligkeit.
Pluto: 300-prozeniger Anstieg des Athmosphärendrucks, obwohl sich Pluto von der Sonne entfernt. (Quelle: NEXUS)
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