|
Das Ziel des “Projekt Cheops”
Das Ziel des „Projekt Cheops“ ist, die archäologischen Untersuchungen in Ägypten durchführen zu können und die Ausgrabungen von zwei aussergewöhnlichen wichtigen Objekten zu ermöglichen:
Das von Herodot beschriebene „Grosse Labyrinth“ und das Grab des Pharao Cheops.
Informationen über den Standort der beiden Objekte sind von Lucyna Lobos seit Mai 2001 übertragen worden.
Formen der Übertragung ist die hypnotische Rückführung und telepathisches Channeling. Die Begabungen von Lucyna Lobos kann man vergleichen mit berühmten Personen wie z.B. der Hellseher Stanislaw Osowiecki, der Amerikaner Edgar Cayce oder der Priester Czeslaw Klimuszko.
Bei Lucyna sind die Eigenschaften anders gerichtet, als bei den oben genannten Personen.
Diese betreffen vor allem die jetzige Situation auf der Welt und weisen auf außergewöhnliche Lösungen der vorhandenen Probleme hin.
Die Art der Lösungen ist einfach und logisch, aber es vergingen ein paar Jahre bis die Gruppe um Lucyna verstand, dass es eigentlich um die Rettung der Menschen und der Erde geht.
Das PROJEKT CHEOPS ist also ein Projekt zur Rettung der Erde und beruht auf der Annahme, dass die Zivilisationen die zur Zeit des Baues der „Grossen Pyramide“ auf der Erde waren, die Gefahren, welche unseren Planeten im jetzigem Zeitalter bedrohen, vorausgesehen haben und dazu ein Sicherheitssystem entwickelten, welches zum richtigen Zeitpunkt aktiviert werden muss. Nach den Übertragungen von Lucyna, ist der Schlüssel zu diesem System die Mumie des Pharao Cheops und die „Grosse Pyramide“. Der richtige Zeitpunkt dafür ist jetzt gekommen.
Selbst das Wissen welches wir bereits über den Standort seit 2001 haben, ist kein ausreichendes Argument für die Entscheidungsträger welche verantwortlich für die Ausgrabungen sind. Dies rührt auf die besondere Art der Beschaffung dieses Wissens her.
Übertragungen von Lucyna mussten Glaubwürdig gemacht werden um alle zu überzeugen, dass es keine Phantasie, keine Projektion der Vorstellungskraft und kein Versuch nur die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen ist. Weil die Infos nicht von „wissenschaftlichem Charakter“ sind, brauchen die Archäologen Beweise.
Es handelt sich dabei um Personen welche über die Erteilung von Genehmigungen entscheiden, diese sind im Stande ein solches Vorhaben zu finanzieren und bestimmen auch wer die Ausgrabungen durchführen soll.
Darum wurde die Entwicklung des Projektes in drei Etappen aufgeteilt:
1. Erste Etappe:
Ausgrabungen in Polen auf dem Berg Sleza bei Sobótka in der Nähe von Wroclaw (Breslau). Das ist die einfachste und die relativ kostengünstige Etappe. In ein paar Sitzungen mit Lucyna Lobos erhielten wir Infos was der Berg Sleza verbirgt und wie man zu den historischen Schätzen (verborgen seit Boleslaw Chrobry ) gelangt. Nach vielen formellen Hindernissen wurde diese Etappe am 17.8.2004 durch eine Archäologengruppe von der Universität Wroclaw unter der Führung von Dr. Aleksander Limisiewicz begonnen.
2. Zweite Etappe:
Nutzung der unter der ersten Etappe erhaltenen Ergebnissen um die von Lucyna übertragenen Informationen an Glaubwürdigkeit zu verstärken und um die Genehmigung für die Ausgrabungen von Herodot beschriebenem Grossen Labyrinth zu bekommen. Das Labyrinth soll aus ca. 3000 Räumen bestehen, doch bis Heute wurde es noch nicht gefunden. Dank Lucyna haben wir Informationen zu den Positionen der Eingänge des Labyrinths und zu den so genannten „Goldenen Räumen“.
3. Dritte Etappe:
Nutzung der beiden Entdeckungen um von den ägyptischen Beamten eine Genehmigung für die Ausgrabungen in der Nähe der Grossen Pyramide zu bekommen, an der sich die Lage des Grabes befinden soll
|